STAUNENSWERTES ZITAT
UNESCO-WELTERBE
NAUMBURGER DOM
„Wenn ich ein weibliches Geschöpf aus der Kunstgeschichte treffen wollte, dann Uta von Naumburg oder Leonardos Dame mit Hermelin.“
Schriftsteller Umberto Ecco (1932–2016) mit Bezug zur Stifterfigur der Uta von Ballenstedt im Naumburger Dom
STAUNENSWERTE ZAHL
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GARTENREICH DESSAU-WÖRLITZ
11
Im Schlosspark Mosigkau sind zum Saisonbeginn elf neue Parkbänke aufgestellt worden. Sie wurden nach einer historischen Aufnahme aus den 1920-Jahren von einer Tischlerei aus Oranienbaum gefertigt.
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LUTHERGEDENKSTÄTTEN IN EISLEBEN UND WITTENBERG
Die Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt und Kooperationspartner feiern das 30-jährige Jubiläum des Eintrags als UNESCO-Weltkulturerbe
Einladung zum Pressegespräch
30 Jahre, 6 Stätten, ein Welterbe: Die Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg feiern mit einem Festprogramm die Eintragung als Weltkulturerbe im Jahr 1996. Kooperationspartner sind unter anderem die Lutherstädte Eisleben und Wittenberg, touristische Institutionen der Region und die Evangelische Kirche. Am Montag, 1. Juni 2026, wird bei einem Pressegespräch über das Programm und Inhalte des Jubiläums informiert.
Wo? Staatskanzlei Magdeburg (Palais am Fürstenwall, Hegelstraße 42)
Wann? Montag, 1. Juni 2026, 13 Uhr
Gesprächspartnerinnen und -partner sind:
Staatsminister Rainer Robra (Chef der Staatskanzlei und Kulturminister des Landes Sachsen-Anhalt, Vorsitzender Kuratorium Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt)
Dr. Thomas T. Müller (Vorstand Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt)
Oberbürgermeister Torsten Zugehör (Lutherstadt Wittenberg)
Bürgermeister Carsten Staub (Lutherstadt Eisleben)
Direktorin Birgit Neumann-Becker (Schlosskirche Wittenberg/Predigerseminar)
Jochen Kirchner (Vorsitzender Gemeindekirchenrat Stadtkirche St. Marien Wittenberg)
Wenn Sie an dem Pressegespräch teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte an bei johannes.killyen@luthermuseen.de oder telefonisch unter
0 34 91/42 03-127.
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GARTENREICH DESSAU-WÖRLITZ
Offenes Treffen im Schloss Luisium
Ab sofort gibt es für junge Erwachsene jeden vorletzten Donnerstag im Monat von 17 bis 18.30 Uhr ein offenes Treffen im Schloss Luisium. In gemütlicher Atmosphäre mit kostenfreien Kaltgetränken und Snacks wird in den Blick, genommen, welche Impulse zum nachhaltigen Wirtschaften, zu Themen wie Bildungsgerechtigkeit, Toleranz und einer „besseren Zukunft“ heute nötig sind. Gemeinsam werden Ideen für einen eigenen Stand zum Tag der offenen Tür im Luisium entwickelt und gemeinsam umgesetzt. Termine auf einen Blick: 21.5./18.6./ 23.7./17.9. Alter: 18 bis 26 Jahre.
STAUNENSWERTE TERMINE (Auswahl)
WELTERBESTADT QUEDLINBURG:
DIE STIFTSKIRCHE, DAS SCHLOSS UND DIE ALTSTADT
„Königstage“ laden über Pfingsten ein
Am Pfingst-Wochenende wird in der Welterbestadt gefeiert. Quedlinburg lädt ein zu den Königstagen, dem traditionellen Stadtfest zu Ehren von Heinrich I.. Vom 22. bis zum 24.Mai 2026 gibt es Musik, Leckereien, mittelalterliche Darbietungen, ein Kinderparadies, Shopping-Erlebnisse in der historischen Innenstadt und vieles mehr. Das Festgebiet erstreckt sich vom Markt über die Steinbrücke, den Wordgarten und Carl-Ritter-Straße, den unteren Schlossberg, Mathildenbrunnen und Kornmarkt. Auch die „6 STAUNENSWERTE“ werden sich beim Fest am 22. und 23. Mai 2026 präsentieren. Das detaillierte Programm finden Sie unter www.quedlinburg-info.de/königstage.
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LUTHERGEDENKSTÄTTEN IN EISLEBEN
Vortrag über Martin Luther und die deutsche Sprache
Dem Volk aufs Maul schauen – dieses berühmte Sprichwort Martin Luthers –ist wie viele andere in unseren Sprachgebrauch eingegangen. Der Reformator erhob damit den Anspruch, verständlich für alle Menschen zu kommunizieren. Doch wie konnte das funktionieren? Auskunft darüber gibt der frühere anhaltische Kirchenpräsident Joachim Liebig in einem Vortrag der LutherMuseen am Donnerstag, 21. Mai 2026, in der Reihe „Museum nach Feierabend“. In seinem Referat wirft Joachim Liebig auch einen nachdenklichen Blick auf die aktuelle Entwicklung der deutschen Sprache, in der nicht zuletzt moderne Medien einen Rückschritt bei der sprachlichen Entwicklung zu bewirken scheinen. Beginn in Luthers Sterbehaus in Eisleben (Andreaskirchplatz 7) ist um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten – per E-Mail unter service@luthermuseen.de oder telefonisch unter 0 34 91/42 03 171.
Staunenswerter Hintergrund: Martin Luther hat mehr als nur kluge Redewendungen hinterlassen. Auch wenn er die deutsche Sprache nicht erfunden hat, so formte und prägte er sie doch entscheidend mit. Seine Übersetzung der Bibel ebnete einer deutschen „Lingua franca“ den Weg, also einer Umgangssprache, in der sich Menschen verständigen konnten, die von Haus aus verschiedene deutsche Dialekte oder Mundarten sprachen. Der Reformator und Bibelübersetzer hörte ganz genau hin, wie den Leuten um ihn herum der Schnabel gewachsen war und rang in seinen Übersetzungen unermüdlich um jedes Wort. Er wollte, dass alle die Bibel verstehen können. Damit gelangen ihm besondere Wortschöpfungen, die teilweise bis heute verwendet werden: „Lückenbüßer“, „Stein des Anstoßes“ oder „Lästermaul“. Der Wortschatz der Lutherbibel einte die vielfältigen Dialekte des deutschen Sprachraums, so dass sich heute selbst Friesen und Bayern – überwiegend – derselben Vokabeln bedienen.
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NAUMBURGER DOM
Sonderführung „Kunst zum Anfassen“
Neben herausragender Kunst des Mittelalters kann im Naumburger Dom auch das Schaffen zeitgenössischer Künstler bestaunt werden. So sind gleich mehrere Bronzekunstwerke Heinrich Apels zu besichtigen – und zu ertasten. Zu Ehren des verstorbenen Künstlers steht am Freitag, 22. Mai 2026, um 18 Uhr eine Sonderführung auf dem Programm, bei der ausgewählte Stücke seines Schaffens vorgestellt werden, darunter die berühmten Handläufe „Der heilige Franziskus und die Tiere“ und „Der schmale Pfad ins Paradies“. Ein frühzeitiger Ticketkauf über den Onlineshop oder eine Anmeldung über den Besucherservice werden empfohlen.
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HIMMELSSCHEIBE VON NEBRA (WELTDOKUMENTENERBE)
Szenentheater „Goldene Augenblicke“ mit Fokus auf Bernstein
Ein Theaterabend zwischen Archäologie, Mythos und Frauengeschichte erwartet die Besucherinnen und Besucher der Arche Nebra am Samstag, 23. Mai 2026. Regisseurin, Autorin und Schauspielerin Francesca Pane und ihr Ensemble gastiert ab 18 Uhr mit dem Szenentheater „Goldene Augenblicke – Frauengeschichte(n) von der Bronzezeit bis heute“ in Nebra im Panoramasaal des Besucherzentrums. Im Mittelpunkt des Stücks steht ein Material, das Menschen seit Jahrtausenden fasziniert: Bernstein.
Was verbindet die Frau des bronzezeitlichen „Bernsteincolliers von Ingolstadt“ mit der sogenannten „Dame von Pförring“, einer reich ausgestatteten Frauenbestattung aus dem 5. Jahrhundert n. Chr., deren Grab ebenfalls kostbare Bernsteinfunde enthielt? Warum spielte Bernstein bereits in der Bronzezeit eine besondere Rolle – und weshalb ranken sich bis heute so viele Mythen um das „Gold des Nordens“? Diesen Fragen widmet sich das Szenentheater in drei Akten, das historische Frauenfiguren, archäologische Funde und szenische Erzählungen miteinander verknüpft.
Vor der Aufführung besteht die Möglichkeit, den Abend im Panorama-Café der Arche Nebra genussvoll zu beginnen. Zwischen 16 und 17.30 Uhr werden Tapas, Fingerfood und Cocktails angeboten. Aufgrund begrenzter Kapazitäten ist dafür eine separate Reservierung erforderlich. www.himmelsscheibe-erleben.de
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GARTENREICH DESSAU-WÖRLITZ
Thematische Führung durch das Schloss Oranienbaum
Am Donnerstag, 21. Mai 2026, lädt die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz im Rahmen der Reihe „Donnerstags ins Gartenreich“ in das Schloss Oranienbaum ein. Das Schloss ist ein Schatz voller Zeitdokumente. Von der Erbauungszeit unter Fürstin Henriette Catharina über Umbaumaßnahmen durch Fürst Franz bis hin zu Zeugnissen der Bauhausgeschichte sind im ganzen Gebäude Hinweise auf die Jahrhunderte versteckt. Robert Hartmann, Abteilungsleiter der Baudenkmalpflege, nimmt die Besucherinnen und Besucher beim Rundgang mit dem Titel „Vom Barock zur Moderne“ mit auf eine Zeitreise, thematisiert die wechselhafte Geschichte des Schlosses und widmet sich den Herausforderungen der Denkmalpflege. Um eine Anmeldung wird gebeten – per E-Mail unter schloss-oranienbaum@gartenreich.de oder telefonisch unter 03 49 04/2 02 59.
Staunenswerter Hintergrund: Die großzügige Barockanlage von Oranienbaum wurde ab 1683 als Sommersitz für Fürstin Henriette Catharina, Gattin des Fürsten Johann Georg II. von Anhalt-Dessau, erbaut und in den folgenden Jahrhunderten stetig verändert. Ihr Urenkel Fürst Franz ließ zahlreiche Räume des Schlosses im chinesischen Stil umbauen und die gesamte Anlage ins Gartenreich einbinden. Im 20. Jahrhundert wurde das Gebäude für eine Filialgalerie der Anhaltische Gemäldegalerie hergerichtet, wodurch auch Spuren der Dessauer Bauhausära erhalten, geblieben sind.
Das beigefügte Foto „Oranienbaum“ können Sie sehr gern in diesem Zusammenhang kostenfrei verwenden – unter der Angabe KsDW, Peter Dafinger.
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BAUHAUS UND SEINE STÄTTEN IN DESSAU
Beton im Mittelpunkt des „Materialgesprächs“
Mit Gästen aus Produktion, Wissenschaft und Gestaltung begibt sich das Bauhaus Dessau in der Reihe „Materialgespräch“ auf die Spuren der Stoffe und Materialien, aus denen das Bauhausgebäude gemacht ist. Der zweite Teil der Ausstellung „Glas | Beton | Metall“ sowie das Gespräch am Donnerstag, 21. Mai 2026, um 16 Uhr untersuchen das Material Beton, welches neue architektonische Freiheiten und Konstruktionen ermöglichte und gleichzeitig eine Belastung für das Ökosystem darstellt.
Plattenbau ist Thema bei der „Freitagsgruppe“
Der hohe Grad an Standardisierung und industrieller Vorproduktion erlaubte es der DDR, binnen dreier Jahrzehnte über zwei Millionen Wohnungen zu bauen. Heute stehen in den ostdeutschen Bundesländern viele dieser Gebäude leer. Vorträge, Vorführungen und Diskussionen widmen sich anhand lokaler Beispiele dem Rückbau und der Wiederverwendung der Betonelemente aus so genannten „Platten“. So wird am Freitag, 22. Mai 2026, um 18 Uhr zur Reihe „Freitagsgruppe“ ins ehemalige Kaufhaus Zeeck eingeladen. Im Vorfeld gibt es um 17 Uhr eine Kuratorinnen-/Kuratorenführung durch die Ausstellung.
Forschungsworkshop „Laubschwach-Holzstämme“
Im Forschungsworkshop „V29. Mobiles Sägekraftwerk“ im Rahmen der Ausstellung „Algen | Schutt | CO2“ geht es am Samstag, 23. Mai 2026, von 13 bis 17 Uhr um die bauliche Verwendung von „Laubschwach-Holzstämmen“. Die Teilnehmenden widmen sich acht Eichenstämmen und untersuchen, wie sie trotz ihrer Krümmung und industriellen „Non-Konformität“ als Ressourcen für den urbanen Wohnungsbau nutzbar gemacht werden können. Der Workshop richtet sich an alle, die Interesse am praktischen Arbeiten haben und gleichzeitig mehr über die Verwendung von Laubschwachholz vor dem Hintergrund des klimawandelbedingten Waldumbaus erfahren möchten. Das Mindestalter für die Teilnahme ist 14 Jahre. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich.
STAUNENSWERTES DETAIL
UNESCO-WELTERBE
HIMMELSSCHEIBE VON NEBRA (WELTDOKUMENTENERBE)
Finale bei der Sonderschau „Frauen im geteilten Deutschland“
Noch bis Dienstag, 26. Mai 2026, haben Gäste die Gelegenheit, in der Arche Nebra die Sonderausstellung „Frauen im geteilten Deutschland“ anzuschauen. Seit über 35 Jahren ist die deutsche Teilung Geschichte, doch die Bilder von „der Ostfrau“ und „der Westfrau“ wirken bis heute nach. Die Ausstellung „Frauen im geteilten Deutschland“ geht diesen Fragen nach und macht die vielfältigen Lebensrealitäten sichtbar. Sie zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede der deutsch-deutschen Lebenswirklichkeiten und fragt zugleich, ob Frauen in beiden Staaten – trotz unterschiedlicher politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen – ein gemeinsames Streben nach Selbstbestimmung verband.
STAUNENSWERTER AUSBLICK
WELTERBESTADT QUEDLINBURG:
DIE STIFTSKIRCHE, DAS SCHLOSS UND DIE ALTSTADT
Quedlinburg feiert die 18. „Fête de la Musique“
Am 21. Juni 2026 heißt es in Quedlinburg wieder: Bühne frei für die Musik. Zum Sommeranfang lädt die Welterbestadt gemeinsam mit dem Kulturzentrum Reichenstraße zur 18. Ausgabe der „Fête de la Musique“ ein.
Seit 2008 gehört Quedlinburg zu den Städten, die das aus Frankreich stammende Musikfest feiern. Ganz nach dem Vorbild der „Fête de la Musique“ verwandeln sich Plätze, Höfe und besondere Orte der Innenstadt in lebendige Klangräume. Von Klassik über Pop, Rock und Jazz bis hin zu Rap, Chormusik und elektronischen Sounds reicht das musikalische Programm, das vom Nachmittag bis in die Abendstunden zu erleben sein wird. Ein Highlight erwartet die Besucherinnen und Besucher mit der Rückkehr der „Electro Fête“ von Michel Zelas. Unter dem Motto „Back to the Roots“ findet die Veranstaltung in diesem Jahr im historischen Bahnhofsgebäude statt. Alle Standorte sowie das vollständige Programm werden in Kürze auf der Internetseite der Quedlinburger Fête de la Musique veröffentlicht: www.fetedelamusique-qlb.de.
UNESCO-Welterbe in Sachsen-Anhalt auf einen Blick
Nur die besten unter den herausragenden Zeugnissen der Menschheits- und Naturgeschichte dürfen den Titel UNESCO-Welterbe tragen. Viele der Besten finden Sie in Sachsen-Anhalt.
Die 6 STAUNENSWERTE:
Bauhaus und seine Stätten in Dessau
Gartenreich Dessau-Wörlitz
Himmelsscheibe von Nebra: Sie wurde in das Register des Weltdokumentenerbes aufgenommen.
Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg
Naumburger Dom
Welterbestadt Quedlinburg: die Stiftskirche, das Schloss und die Altstadt
Das Biosphärenreservat Mittelelbe ist Lernort für nachhaltige Entwicklung und Teil des länderübergreifenden UNESCO-Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe.
Der Drömling wurde 2023 als 17. UNESCO-Biosphärenreservat in Deutschland anerkannt.
Der Naturpark Harz zählt als Teil des „Geoparks Harz Braunschweiger Land Ostfalen“ zum „Global UNESCO Network of Geoparks“.
Frühe Schriften der Reformationsbewegung wurden in das Register des Weltdokumentenerbes aufgenommen.
Informationen, Hintergründe und eine Fotoauswahl finden Sie in unserem Presskit zu den „6 STAUNENSWERTEN“. Hier finden Sie weitere kostenfreie Motive. Nach einmaliger Registrierung können Sie recherchieren und Bilder direkt herunterladen. Gern unterstützen wir Sie bei der Organisation und Durchführung einer Einzelrecherche- bzw. Bloggerreise oder bei individuellen Touren nach und durch Sachsen-Anhalt. Für Ihre Recherchen und Beiträge stellen wir Ihnen auch gern Informationen und Texte zur Verfügung. Hier halten wir Sie auch auf dem Laufenden: www.welterbe-sachsen-Anhalt.de, auf X, LinkedIn, Instagram und Facebook.
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